Wiebesserzahlen.de - Sicher im Internet bestellen

Wiebesserzahlen.de - Sicher im Internet bestellen
Herzlich willkommen auf Wiebesserzahlen.de – Ihrem virtuellen Einkaufsratgeber für mehr Sicherheit beim Bezahlen und Einkaufen im Internet. Entdecken Sie eine große Vielfalt an redaktionell überprüften Onlineshops, welche für einen sicheren Einkauf den Kauf auf Raten und Kauf auf Rechnung anbieten.

Die Vorteile des Rechnungskaufs:

- bei Einkäufen im Internet eine der sichersten Zahlungsmöglichkeiten überhaupt
- sehr komfortabel, weil die bestellten Waren erst nach dem Erhalt per Rechnung bezahlt werden müssen
- sensible Kreditkartendaten und Kontodaten bleiben geschützt
- schneller Versand ohne Wartezeiten bis zum Zahlungseingang

Immer im Blick: die wichtigsten Zahlungsoptionen beim Einkaufen im Internet

Heutzutage kaufen rund 75 % der deutschen Verbraucher in den verschiedensten Onlineshops regelmäßig ein und es werden immer mehr. Wirft man den Blick aber einmal um 10 Jahre zurück in die Vergangenheit, dann war dies noch ganz anders. Seinerzeit haben nicht einmal 50 % der Deutschen daran gedacht über das Internet Einkäufe zu tätigen. Doch in den letzten Jahren hat sich das Konsumverhalten der Menschen enorm verändert, was auch dem rasch wachsenden E-Commerce-Bereich geschuldet ist.

Das wachsende Angebot in den vielzähligen Onlineshops hat dazu geführt, dass immer mehr Menschen einem Einkauf im Internet positiv aufgeschlossen sind. Dabei schätzen die meisten Kunden vor allem die Bequemlichkeit, die Schnelligkeit und natürlich auch nicht zuletzt die günstigeren Preise beim Online-Shopping. Doch ganz sorgenfrei sollte man beim Einkaufen im Internet nicht sein, denn auch hier lauern bei all den vielen Verlockungen einige Risiken.

Im klassischen Handel sind es die Menschen gewohnt entweder mit Bargeld oder aber auch der Girokarte die Bezahlung vorzunehmen. Beim Online-Shopping ist dies ein wenig anders, denn hier gibt es die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden und mit dem Boom des E-Commerce sind auch zahlreiche neue Zahlungsanbieter auf den Markt gekommen.

Allerdings sind leider nicht alle diese Zahlungsdienstleister auch wirklich eine Empfehlung wert und darüber hinaus ist es für den Kunden auch gar nicht so einfach bei den unzähligen Zahlungsanbieter den Durchblick zu behalten. Damit Sie im Getümmel der Zahlungsmethoden niemals den Überblick verlieren, stellen wir Ihnen auf unseren Seiten die verschiedensten Zahlungsoptionen vor, zeigen die jeweiligen Vorteile und Nachteile auf und geben Ihnen auch noch den einen oder anderen Rat, damit Sie sich auf einem sicheren Weg durch den digitalen Einkaufsdschungel bewegen können.

Mehr Sicherheit beim Einkaufen im Internet dank verschlüsselter Verbindung

Ist der Warenkorb gefüllt und der Einkauf erledigt, dann folgt auch beim Online-Shopping der Gang an die Kasse. Nun obliegt es Ihnen eine Zahlungsmethode zu wählen. Für welche der dargebotenen Zahlungsweisen Sie sich schlussendlich entscheiden, wird dabei natürlich Ihnen überlassen. Hinsichtlich einer möglichst großen Sicherheit beim Einkaufen im Internet, kommt es allerdings nicht ausschließlich auf die Zahlungsart an, sondern auch auf die Technik. Hierbei ist empfehlenswert Einkäufe nur in solchen Webshops vorzunehmen, die für die Zahlungsabwicklung eine sichere SSL-Verbindung mit Verschlüsselung einsetzen. Denn hierbei werden sensible Daten, speziell natürlich Kreditkartendaten oder auch Bankdaten verschlüsselt, um die Daten vor Angriffen von Außen abzusichern.

Als Kunde kann man ganz einfach erkennen, ob der Onlineshop mit einer SSL-Verschlüsselung arbeitet oder nicht. Hierzu genügt ein kurzer Blick in die Adresszeile des Internetbrowsers. Wird von dem Onlineshop eine SSL-Verschlüsselung verwendet, steht am Anfang der URL statt dem üblichen „http“ das „https“. Mit der SSL-Verschlüsselung wird sichergestellt, dass Ihre Daten zwischen der Übermittlung von Ihrem Computer bis zum Eingangsserver des Onlineshops nicht ausgespäht werden können. Für die Serversicherheit nach der Datenübertragung sind natürlich die Onlineshops verantwortlich.

Die Checkliste für einen sicheren Einkauf: das macht seriöse Onlineshops aus

- Die Zahlungsabwicklung erfolgt über eine sichere SSL-Verschlüsselung

- Der Onlineshop trägt ein oder mehrere Zertifikate wie das Trusted Shops Siegel oder das TÜV Siegel. Die Siegel werden auf den Shopseiten abgebildet, damit Verbraucher die Zertifizierung erkennen können.

- Das Impressum ist vollständig und aussagekräftig. Seriöse Onlineshops geben in einem Impressum alle wichtigen Daten offen an. Dazu gehören Firmenanschrift, Telefonnummer, E-Mailadresse und auch Faxnummer. Außerdem wird der verantwortliche Shopbetreiber oder ein Vertretungsberechtigter genannt. Unseriös ist die reine Angabe einer Postfachadresse ohne unmittelbare Kontaktmöglichkeit.

- Ein zuverlässiger Kundendienst zeugt ebenfalls von Seriosität. E-Mails und Telefonanrufe sollten natürlich schnellstmöglich beantwortet werden. Ausbleibende Reaktionen dienen auch nicht der Vertrauensbildung.

Wenn also SSL-Verbindung, ein vollständiges Impressum und gegebenenfalls auch noch entsprechende Zertifikate vorhanden sind, dann wird es sich im Regelfall auch um einen seriösen Online-Händler handeln. Bei seriösen Webshops kann man als Kunde dann auch ruhigen Gewissens eine Bestellung mit Vorkasse aufgeben. Auch der Kauf per Nachnahme kommt natürlich immer in Betracht, wobei es hierbei zu bedenken gilt, dass immer noch zusätzliche Nachnahmegebühren anfallen. Zusätzlich besteht hierbei nicht die Möglichkeit, die Warenlieferung vor dem Bezahlen zu überprüfen.

Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Online-Shopper schwört auf den Rechnungskauf

Klassisch sind deutsche Kunden eher zurückhaltend und sicherheitsbewusst, was sich auch am Shopping-Verhalten im Internet erkennen lässt. Denn die Mehrheit der Menschen, die im Internet auf Einkaufstour geht, bezahlt am liebsten auf Rechnung. Nachholbedarf haben hier allerdings immer noch sehr viele Onlineshops, die das Bezahlen auf Rechnung nur eingeschränkt oder sogar gar nicht im Angebot haben.
Niemand offenbart gern fremden Menschen seine persönlichen Daten und speziell natürlich auch nicht die Kontodaten oder Kreditkartendaten.

Aus diesem Grund fällt die Wahl beim Bezahlen auch äußerst häufig auf den Rechnungskauf. Dieser verspricht nicht nur eine größtmögliche Datensicherheit, sondern ermöglicht auch vereinfachte Retouren und Reklamationen. Auch entfällt hierbei die Sorge, dass geleistete Beträge bei einer Rückgabe vom Online-Händler nicht wieder ausgezahlt werden. Selbst unabhängige Institute und Organisationen wie Stiftung Warentest und zahlreiche Verbraucherzentralen legen den Kunden einen Kauf auf Rechnung nahe.

Vorteile für Kunden

- Die Ware kann vor dem Bezahlen überprüft werden
- Es ist nicht erforderlich Bankdaten und Kreditkartendaten online offenzulegen
- Reklamationen werden Kunden erleichtert
- Betrugsrisiken durch dubiose Händler werden minimiert
- Sichere SSV-Verbindungen vermindern die Gefahr von Phishing

Nachteile für Kunden

-Nicht in jedem Onlineshop kann auf Rechnung bezahlt werden
-Teilweise Rechnungskauf nur nach bestandener Bonitätsprüfung möglich
-Oftmals können nur Stammkunden auf Rechnung bestellen


Aus diesen Gründen sträuben sich einige Shopbetreiber den Rechnungskauf anzubieten

Von Kunden wird der Kauf auf Rechnung unter den verschiedensten Zahlungsmethoden favorisiert. Anders sieht es allerdings bei den Shopbetreibern aus, die dem Rechnungskauf nicht ganz so aufgeschlossen gegenüberstehen. So kam die Uni Regensburg im Jahr 2012 in einer Studie zu dem Ergebnis, dass unter den deutschen Onlineshops nicht ganz 40 % den Rechnungskauf als Zahlungsmethode anbieten. Die Begründung hierfür liegt natürlich auf der Hand. Mehr Sicherheit für Kunden bedingt natürlich weniger Sicherheit bei Händlern. So konnte man feststellen, dass bei einem Kauf auf Rechnung die Retourenquote deutlich höher ausfällt als bei anderen Zahlungsoptionen.

Kommt es allerdings vermehrt zu Rücksendungen, steigt hierfür natürlich auch der Aufwand zur Abwicklung der Retouren durch die Händler. Mehr Aufwand ist für einen Händler natürlich immer auch mit höheren Kosten verbunden. Ebenfalls gefährlich für den Händler ist auch das Ausfallrisiko, wenn Kunden ihre Rechnungen einfach nicht begleichen. Leider bestätigen die Erfahrungen diese Befürchtungen der Shopbetreiber, denn natürlich gibt es auch immer wieder Kunden, die den Rechnungskauf ausnutzen und den geschuldeten Rechnungsbetrag einfach nicht begleichen. Immerhin dehnen einige Kunden auch einfach nur das Zahlungsziel hinaus und zahlen mit erheblicher Verspätung.

Das ist zwar auch nicht im Sinne der meisten Online-Händler, aber natürlich immer noch besser, als wenn die Zahlung komplett ausbleibt. Trotzdem führen die Risiken eben dazu, dass einige Webshops den Rechnungskauf nicht im Repertoire haben. Allerdings ist dies auch nicht die beste Entscheidung, denn ebenso kommt auch diverse Studien und Befragungen zu dem Ergebnis, dass man Kaufabschlüsse deutlich steigern kann, wenn man den Rechnungskauf als Zahlungsmethode anbietet.

Wird ein Kauf auf Rechnung nicht angeboten, so brechen tatsächlich sehr viele Kunden den Kauf ab und verlassen den Webshop, ohne eine Bestellung aufzugeben. Dies ist nicht ausschließlich auf den Rechnungskauf zurückzuführen, denn auch weitere fehlende Zahlungsmöglichkeiten können einen Kaufabbruch hervorrufen. Händler, die also bei den Zahlungsmethoden ein zu eingeschränktes Angebot aufweisen, können viele mögliche Umsätze verlieren.

Außerdem zeigt sich, dass Verbraucher bei einem Kauf auf Rechnung die Warenkörbe wesentlich großzügiger befüllen und dementsprechend die Kaufsummen auch wesentlich größer ausfallen. Kunden lassen sich also nicht nur durch attraktive Angebote zu einem ausgiebigen Kauf ermuntern, sondern auch durch sichere Zahlungsmethoden wie dem Kauf auf Rechnung. Dies ist natürlich auch den erfolgreichen Online-Händlern nicht entgangen, die daher trotz aller Ausfallrisiken immer häufiger auch den Rechnungskauf in das Angebot aufnehmen.

Aus welchen Gründen wird mir als Kunden der Rechnungskauf verwehrt?

Nachvollziehbar ist natürlich, dass auch Online-Händler ein möglichst geringes Risiko eingehen wollen. Daher wird ein Rechnungskauf nur eingeräumt, wenn Kunden bestimmte Bedingungen oder Kriterien erfüllen. Wer zu den Bestandskunden gehört, der muss sich hier allerdings wenig Gedanken machen, denn Stammkunden können einen Rechnungskauf zumeist uneingeschränkt nutzen. Etwas schwieriger fällt der Rechnungskauf allerdings für Neukunden oftmals aus – ohne eine Bonitätsprüfung gewähren nur in den seltensten Fällen Onlineshops einen Kauf auf Rechnung.

Um eine Bonitätsprüfung durchzuführen, fragen die jeweiligen Onlineshops bei Wirtschaftsauskunfteien an – dazu gehört natürlich auch die Schufa. Diese Bonitätsprüfung erfolgt im Hintergrund während man als Kunde eine Bestellung in einem Webshop durchführt. Als Kunde bekommt man davon in der Regel überhaupt nichts mit. Kommt als Ergebnis der Bonitätsprüfung heraus, dass ein Kunde nicht über die notwendigen Mittel verfügt, dann erfolgt die Ablehnung des Rechnungskaufs sofort. Ein weiteres Ausschlusskriterium für einen Rechnungskauf sind voneinander abweichende Lieferadressen und Rechnungsadressen. In der Vergangenheit wurde häufig Betrugsversuche mit unterschiedlichen Lieferadressen und Rechnungsadressen durchgeführt, da sind viele Händler hier inzwischen sehr vorsichtig und verweigern oftmals einen Kauf auf Rechnung.

Über einen Drittanbieter auf Rechnung kaufen

Diverse Onlineshops kümmern sich inzwischen nicht mehr selbst um die Zahlungsabwicklung bei einem Kauf auf Rechnung. Diese Webshops arbeiten dann mit Drittanbieter zusammen, um Kunden verschiedene Zahlungsoptionen wie den Rechnungskauf anzubieten. Für beide Partien, also Kunde und Händler hat sich dieses System bewährt. Denn alle Verpflichtungen, die mit der Abwicklung eines Kaufs auf Rechnung verbunden sind, gehen an den Zahlungsdienstleister über, was natürlich auch die Risiken einschließt.

Die Bezahlung der Rechnung durch den Kunden erfolgt beim Rechnungskauf über einen Drittanbieter direkt an den Zahlungsdienstleister. Der Zahlungsdienstleiter gleicht die Rechnung direkt beim Online-Händler aus – auch, wenn der Kunde nicht für die Rechnung aufkommt. Ein Händler, der also mit einem Zahlungsdienstleister zusammenarbeitet, muss ein Ausfallrisiko beim Rechnungskauf nicht mehr fürchten, denn dieses liegt beim Dienstleister.

Die Bonitätsprüfung entfällt natürlich auch nicht, wenn der Rechnungskauf über einen Zahlungsdienstleister erfolgt. Dabei wenden die verschiedenen Zahlungsanbieter unterschiedliche Bewertungskriterien an, was allerdings auch dazu führt, dass manch ein Kunde dann eben nicht auf Rechnung bestellen kann. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Drittanbieter für die Zahlungsabwicklung vor und zeigen Ihnen, bei welchen Anbietern ein Rechnungskauf für Sie zum Nachteil werden könnte.


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Zum Angebot von Billpay gehören der Ratenkauf, das Lastschriftverfahren und der Rechnungskauf

Vorteile:

- Waren müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern können erst nach der Auslieferung gezahlt werden.
- weder Kontodaten noch Kreditkartendaten müssen vom Kunden beim Händler hinterlegt werden
- Die Lieferung erfolgt schnell
- Käufer können Billpay kostenfrei benutzen

Nachteile:

- Kunden müssen einen Account anlegen
- Erst nach Bonitätsprüfung ist ein Rechnungskauf möglich
- Kurzes Zahlungsziel, Rechnungen müssen prompt beglichen werden


2. PayMorrow


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Der Zahlungsdienstleister PayMorrow erlaubt es Kunden sowohl mit dem Lastschriftverfahren zu bezahlen als auch mit dem Rechnungskauf


Vorteile:

- Waren müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern können erst nach der Auslieferung gezahlt werden.
- Kunden haben bis zu 30 Tage Zeit, um die Rechnung zu begleichen
- weder Kontodaten noch Kreditkartendaten müssen vom Kunden beim Händler hinterlegt werden
- Die Lieferung erfolgt schnell

Nachteile:

- Kunden müssen einen Account anlegen
- Erst nach Bonitätsprüfung ist ein Rechnungskauf möglich




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Saferpay ist ein großer Anbieter von verschiedenen Zahlungsmethoden

Kunden können über diesen Anbieter mit Lastschriftverfahren oder der Kreditkartenzahlung bezahlen

Vorteile:

- weder Kontodaten noch Kreditkartendaten müssen vom Kunden beim Händler hinterlegt werden
- Die Lieferung erfolgt schnell
- Einfache und schnelle Zahlungsabwicklung
- Zahlungsmittel können weltweit eingesetzt werden
- viele unterschiedliche Zahlungsoptionen stehen zur Auswahl
- Käufer müssen sich nicht extra registrieren
- Es fallen keine Gebühren für Käufer an

Nachteile:

- Keine


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Der Zahlungsdienstleister RatePay hat sich auf die Abwicklung von Kauf auf Raten und Rechnungskauf spezialisiert

Vorteile:

- Waren müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern können erst nach der Auslieferung gezahlt werden.
- weder Kontodaten noch Kreditkartendaten müssen vom Kunden beim Händler hinterlegt werden
- Die Lieferung erfolgt schnell
- Es ist keine Registrierung erforderlich

Nachteile:

- Kunden müssen bei einem Ratenkauf separate Gebühren bezahlen


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Der Zahlungsanbieter Billsafe konzentriert sich auf den Kauf auf Rechnung

Vorteile:
- Keine Registrierung erforderlich
- Keine zusätzlichen Gebühren für Käufer
- Waren müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern können erst nach der Auslieferung gezahlt werden.

Nachteile:

- Keine

6. iClear

iClear wickelt die Bezahlung etwas anders ab, was für Kunden wiederum nicht zum Nachteil werden muss.

Denn hier bezahlt der Kunde die Rechnungssumme per Kreditkarte, Lastschrift oder Überweisung an iClear. Der Händler erhält aber nicht sofort sein Geld, sondern erst nach einer Widerspruchsfrist. Erst, wenn diese abgelaufen ist und der Kunde keinen Widerspruch eingelegt hat, geht die Rechnungssumme an den Händler. Kunden genießen hier also einen guten Käuferschutz.

Vorteile:

- Die Bezahlung an iClear kann per Lastschrift oder Kreditkarte erfolgen
- Die Zahlungsabwicklung wird prompt durchgeführt
- Für Käufer fallen keine zusätzlichen Gebühren an

Nachteile:

- kein klassischer Rechnungskauf, da der Kunde an iClear im Voraus bezahlen muss


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Auch die Zahlungsdienstleister Klarna bietet sowohl den Ratenkauf als auch den Rechnungskauf an

Vorteile:

- Waren müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern können erst nach der Auslieferung gezahlt werden.
- weder Kontodaten noch Kreditkartendaten müssen vom Kunden beim Händler hinterlegt werden
- Die Lieferung erfolgt schnell

Nachteile:

- Kurzes Rechnungsziel, so dass Kunden schnell die Rechnung begleichen müssen
- Teilweise werden teure Gebühren fällig

Schnell gezückt und gezahlt: die Bezahlung mit der Kreditkarte

Der Griff zur Kreditkarte ist inzwischen für viele Menschen ganz normal geworden, wenn es darum geht zu bezahlen – im Restaurant genauso wie im Supermarkt und oftmals auch in einem Onlineshop. Dabei zeigt sich das Bezahlen per Kreditkarte für Händler und auch Käufer als sehr komfortabel. Als Kunde muss man während der Bestellung den Namen des Kreditkarteninhabers, die Kreditkartengesellschaft, die Sicherheitsnummer und die Kreditkartennummer angeben.

Händler ziehen anschließend die Kaufsumme direkt über den Kreditkartengeber ein. Daher erfolgt die Warenauslieferung in der Regel auch sofort. Kunden haben beim Bezahlen per Kreditkarte die Option über die Kreditkartengesellschaft eine Zahlung zurückzufordern, beispielsweise wenn es zu einer Reklamation kommt oder aber die Waren nicht ausgeliefert werden.

Gefahren beim Online-Shopping – achten Sie auf Phishing

Kreditkartendaten sind ein gern genommenes Ziel von Betrügern. Daher sollten Sie nur mit der Kreditkarte bezahlen, wenn Sie wissen, dass der Onlineshop zur Datenverschlüsserung auf eine SSL-Verbindung setzt. Werfen Sie immer noch einmal einen Blick in die Browserzeile – hier muss „https“ stehen. Leider ist dies aber immer noch keine absolute Gewähr für Datensicherheit, da es professionelle Hacker auch immer wieder auf Firmendatenbanken abgesehen haben, um hier an Kreditkartendaten von Kunden heranzukommen. Davor kann man sich natürlich als Kunde nicht schützen.

Aber vor den Phishing-Mails kann man sich als Kunde schützen. Betrüger senden gern im Namen von großen Online-Händlern gefälschte E-Mails raus, in denen Kunden aufgefordert werden, Kreditkartendaten anzugeben. Diese E-Mails sollten Sie umgehend löschen. Aber auch ein großer Vorteil wird den Kunden bereitgestellt, die mit der Kreditkarte bezahlen. Kommt es zu unberechtigten oder falschen Abbuchungen vom Kreditkartenkonto, dann ist die Kreditkartengesellschaft verpflichtet diese Beträge zurückzuerstatten.

Wenn Sie mit der Kreditkarte bezahlen wollen, dann wenden Sie das sicherere 3D Secure Verfahren an

Immer mehr Onlineshops wollen es den Betrügern möglichst schwer machen und versuchen diese mit dem 3D Secure Verfahren auszusperren. Hierbei muss man als Kunde nicht nur Kreditkartennummer und Prüfnummer angeben, sondern auch noch ein Passwort. Nur, wenn alle diese Angaben übereinstimmen, wird die Zahlung mit der Kreditkarte akzeptiert.

Das Passwort wissen natürlich nur Sie. Die größten Kreditkartengesellschaften wie beispielsweise VISA und auch MasterCard bieten das 3D Secure Verfahren schon an. Ebenfalls vor einem teuren Missbrauch schützen, kann man sich als Kunde, wenn man sich für eine Prepaidkreditkarte entscheidet. Denn diese Kreditkarten ermöglichen nur Zahlungen bis zu einem gewissen Betrag, der vorher vom Kunden einbezahlt werden muss. Ist nicht genügend Guthaben auf der Prepaid Kreditkarte, dann ist auch eine Bezahlung nicht möglich.

Die Vorteile der Bezahlung mit einer Kreditkarte

- Die Zahlungsabwicklung ist sowohl für Kunden als auch Händler unkompliziert
- Der Warenversand kann sofort nach der Bestellung mit einer Kreditkarte erfolgen
- Der Kunde selbst zahlt erst, wenn die Kreditkartenabrechnung ins Haus kommt
- Zahlungen, die unberechtigt sind, kann man als Kunde von der Kreditkartengesellschaft zurückfordern.

Die Nachteile, wenn man online mit der Kreditkarte einkauft

- Es besteht immer das Risiko das Betrüger die Kreditkartendaten ausspähen und damit dann Missbrauch betreiben. Insbesondere bei Onlineshops, die nicht mit einer SSL-Verschlüsselung arbeiten ist die Gefahr besonders groß. Schützt der Shopbetreiber die Kundendatenbanken nicht ausreichend, können ebenfalls Kreditkartendaten gestohlen werden.

Mit Überweisung oder auch Bankeinzug im Internet einkaufen und bezahlen

Fragt man Verbraucherschutzorganisationen, so empfehlen diese häufig das Bezahlen per Bankeinzug – insbesondere auch im Vergleich mit der Kreditkartenzahlung. Allerdings müssen Kunden bei einem Bankeinzug natürlich auch diese Daten angeben. Dafür gestalten sich Rückbuchungen von unberechtigten Abbuchungen beim Bankeinzug wesentlich leichter. Denn hierfür die ist jeweilige Hausbank verantwortlich und nicht die Kreditkartengesellschaft.

Als Kunde ist man bei einem Widerspruch zu einer Abbuchung nicht einmal verpflichtet Gründe anzugeben. Außerdem hat man für so einen Widerspruch in der Regel immer mindestens 8 Wochen Zeit. Kunden, die Onlinebanking nutzen können häufig eine Rückbuchung sogar hier vornehmen. Bei einem klassischen Bankeinzug wird das Geld abgebucht sobald der Onlineshop die Ware versendet. Wenn Sie bei einem Einkauf im Internet per Bankeinzug bezahlen möchten, dann nutzen Sie auch hier am besten nur Webshops mit einer SSL-Verschlüsselung. Achten Sie darauf, dass Sie keine PIN mit Ihren Bankdaten übermitteln.

Vorteile, wenn man beim Online-Shopping per Bankeinzug bezahlt:

- Kunden müssen nicht auf ein Rechnungsdatum achten
- Die Waren werden im Normalfall sehr schnell versendet
- Die Abbuchung erfolgt zumeist erst nach der Aussendung der Waren
- Kommt es zu einer falschen Abbuchung können Kunden eine Rückbuchung vornehmen

Nachteile, wenn man mit dem Bankeinzug bezahlt:

- Es ist erforderlich die Bankdaten anzugeben
- Nur einige Online-Händler akzeptieren den Bankeinzug

Die bevorzugte Zahlungsmethode der Online-Händler: das Bezahlen mit Vorkasse

Da ein Kunde beim Bankeinzug Abbuchungen zurückholen kann, zeigt sich diese Zahlungsmethode für Händler oftmals genauso nachteilig wie der Rechnungskauf. Klar, dass die Händler es am liebsten sehen, wenn die Kunden mit Vorkasse bezahlen und den Rechnungsbetrag eigenständig überweisen. Für den Kunden ist dies allerdings nicht so vorteilhaft wie für den Händler, denn hier werden die Waren erst versendet, wenn das Geld beim Händler eingegangen ist. Das kann schon einmal einige Tage dauern. Außerdem kann man als Kunde, wenn man selbst eine Überweisung vornimmt, das Geld nicht wieder über die Bank vornehmen. Liefert also ein Händler trotz geleisteter Zahlung nicht aus, dann haben Sie keine Chance an Ihr Geld zu kommen. Auch bei Reklamationen kann man sich hier schon einmal mit den Shopbetreibern streiten, da diese Rückerstattungen natürlich nur ungern ausführen.

Die Vorteile, wenn man mit Vorkasse bezahlt:

- Der Kunde führt die Bezahlung mit einer Überweisung durch und entscheidet selbst, wann er bezahlt
- Wichtige Kontodaten muss man nicht online angeben

Die Nachteile, wenn Sie per Vorkasse bezahlen:

- Längerer Versand, weil die Aussendung erst nach Zahlungsempfang erfolgt
- Es sind keine Rückbuchungen möglich, auch nicht, wenn der Händler nicht liefert
- Retouren und Reklamationen werden erschwert

Im Internet einkaufen und per Nachnahme bezahlen? Das sollten Sie sich gut überlegen!

Ein wirklich großer Vorteil der Bezahlung per Nachnahme: auch hier zahlen die Käufer erst mit der Anlieferung der Waren. Allerdings muss man vor dem Öffnen des Pakets erst einmal den Rechnungsbetrag meistens in bar an den Boten bezahlen. Man hat hier also nicht die Möglichkeit erst einmal die Waren anzuschauen. Außerdem müssen Kunden natürlich auch noch die Nachnahmegebühr tragen. Erst, wenn Nachnahmegebühr und Rechnungsbetrag vom Kunden bezahlt werden, dann wird auch die Ware übergeben.

Eine zumindest offene Überprüfung der Waren können Kunden bei Büchersendungen vornehmen, da diese in der Regel „offen“ versendet werden. Bei allen anderen Lieferung ist dies aber eben nicht möglich. Es kann also sein, dass ein Notebook beschädigt ankommt. Da Sie aber per Nachnahme bestellt haben, ist das Geld trotzdem bei der Überprüfung schon weg. Nun müssen Sie eine Retoure aufgeben und den Rechnungsbetrag erst einmal von dem Shopbetreiber zurückfordern – und das kann unter Umständen sehr lange dauern.

Die Vorteile, wenn Sie im Internet bestellen und mit Nachnahme zahlen:

- die Waren werden erst bei der Anlieferung/Übergabe bezahlt
- Es müssen natürlich keine Bankdaten und Kreditkartendaten angegeben werden, da die Bezahl in bar bei Ihnen Zuhause erfolgt

Diese Nachteile bringt eine Bestellung per Nachnahme mit sich:

- Schon bei der Annahme und vor dem Öffnen der Lieferung muss die Ware bezahlt werden. Es kann vorab keine Prüfung der Waren vorgenommen werden
- Für eine Nachnahmelieferung fallen unterschiedlich hohe Gebühren an

Im Internet bezahlen: diese Online-Zahlungsmethoden sind sicher!


1. Giropay


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Entscheidet man sich zum Bezahlen für die Zahlungsoption Giropay, dann geht es über eine Weiterleitung direkt zum Onlinebanking der jeweiligen Hausbank.Hier muss man sich als Kunde dann mit seinem Zugangsdaten anmelden. Das Überweisungsformular ist in der Regel bereits vorgefertigt.

Vorteile:

- Überweisung kann schnell online vorgenommen werden
- Der Versand erfolgt schnell
- Die Kontodaten müssen nicht dem Shopbetreiber übermittelt werden

Nachteile:

- Der Kunde tritt vergleichbar wie beim Zahlen auf Vorkasse erst einmal in Vorleistung. Bei Retouren muss eventuell länger auf eine Rückerstattung warten
- Giropay wird nicht von allen Banken unterstützt
- Kunden müssen über einen Online-Banking-Zugang verfügen

2. Sofortüberweisung


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Die Sofortüberweisung wird über die Sofort AG abgewickelt. Hierfür nennt der Kunde die Bankleitzahl seiner Hausbank. Außerdem muss die Zugangspin angegeben werden und für die Überweisung ist auch eine TAN erforderlich. Anschließend wird die Überweisung durch die Sofort AG vorgenommen. Ein separates Kundenkonto muss nicht vorher angelegt werden.

Vorteile:

- Überweisung kann schnell online vorgenommen werden
- Der Zahlungsdienstleister informiert den Shopbetreiber über die erfolgreiche Überweisung
- Der Versand kann sofort erfolgen

Nachteile:

- Von einer Überweisung mit der Sofort AG sollte man als Kunde Abstand nehmen, da man hierbei auch gegen die AGBs aller Banken verstößt. Denn Kunden dürfen TAN und PIN nicht an Dritte weitergeben.

3. Paypal


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Anfangs war Paypal ein reines Zaahlungssystem für die Auktionsplattform Ebay. Heute nutzen zahlreiche Onlineshops Paypal. Kunden müssen hierfür ein Kundenkonto bei Paypal einrichten. Außerdem muss bei Paypal ein Bankkonto oder eine Kreditkarte hinterlegt werden. Ebenso kann man auch ein Guthaben platzieren.

Vorteile:

- Einfache Zahlung
- In der Regel sehr schneller Versand
- Es ist nicht erforderlich Kontodaten oder Kreditkartendaten an den Händler zu übermitteln
- sicheres bewährtes Zahlungssystem mit Käuferschutz

Nachteile:

- Kunden benötigen ein eigenes Paypal Kundenkonto
- Viele Betrüger nutzen Paypal, um an Kreditkartendaten und Kontodaten zu gelagen – besonders häufig werden Phishing-E-Mails eingesetzt

4. ClickandBuy


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Wer mit ClickandBuy bezahlen möchte, muss auch hier ein Benutzerkonto anlegen und entweder ein Bankkonto oder eine Kreditkarte hinterlegen. Kunden können in Onlineshops, die ClickandBuy anbieten mit dem Benutzernamen und dem persönlichen Passwort bezahlen. Die Kaufsumme wird dann vom hinterlegten Bankkonto oder aber der Kreditkarte von ClickandBuy eingezogen.

Vorteile:

- Sehr einfache und schnelle Bezahlung
- Der Versand kann schnell erfolgen
- Es ist nicht notwendig Kontodaten und Kreditkartendaten dem Onlineshop mitzuteilen
- Das Zahlungssystem ist bereits bewährt
- Kunden können ein Ausgabenlimit einrichten
- Guter Käuferschutz

Nachteile:

- Nur mit einem Kundenkonto kann man ClickandBuy nutzen
- Nur wenige Onlineshops bieten ClickandBuy an
- Auch hier gibt es das Problem mit Phishing- und Hacker-Angriffen

5. Skrill Moneybookers


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Um mit Skrill Moneybookers bezahlen zu können, müssen Kunden sich bei diesem Anbieter erst einmal ein Kundenkonto anlegen. Über dieses Kundenkonto werden dann Zahlungen abgewickelt. Vorab ist es allerdings erforderlich das Kundenkonto erst einmal aufzuladen. Das kann über eine Kreditkarte oder auch mit einer Überweisung via Giropay erfolgen. Für das Kontoaufladen fallen Gebühren an. Skrill Moneybookers ist ein Bezahlsystem auf Prepaidbasis.

Vorteile:

- Die Bezahlung ist sehr einfach
- Der Versand kann schnell erfolgen
- Geld geht direkt beim Händler ein
- Es ist nicht erforderlich Bankdaten und Kreditkartendaten an den Händler zu übermitteln
- Viele Kunden nutzen bereits das Zahlungssystem

Nachteile:

- Man muss erst einmal ein Kundenkonto anlegen
- Für Kunden fallen sowohl für das Aufladen des Kontos als auch für das Senden Gebühren an

6. Wirecard


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Die Wirecard ist eine Kreditkarte auf Prepaid-Basis, die man auch nutzen kann, um im Internet einzukaufen. Man muss als Kunde erst einmal ein Kundenkonto anlegen.

Vorteile:

- Die Bezahlung mit der Wirecard ist komfortabel und schnell
- Der Versand der Waren kann umgehend vorgenommen werden
- Händler erhält sofort die Kaufsumme
- Es ist nicht erforderlich Bankdaten und Kreditkartendaten an den Händler zu übermitteln
- Wirecard ist ein bewährtes Zahlungsmittel
- Onlineshops, die MasterCard annehmen, akzeptieren auch die Wirecard. Dementsprechend viel Auswahl an Shops

Nachteile:

Kann von Kunden nur genutzt werden, wenn man ein Kundenkonto anlegt
Die Wirecard muss mit Guthaben aufgeladen und dafür werden Gebühren berechnet

7. Paysafecard


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Eine weitere Alternative zum Bezahlen im Internet ohne Bankdaten oder auch Kreditkartendaten zu hinterlassen ist die Paysafecard. Die Paysafecard können Kunden an verschiedenen Ausgabestellen kaufen. Hierbei bekommt man dann eine PIN-Nummer, die man zum Einkaufen benutzt. Für die

Vorteile:

- Karte werden keine Gebühren erhoben
- Man kann als Käufer anonym einkaufen
- Die Paysafecard kann man im Handel und im Internet kaufen
- Kunden müssen sich nicht erst registrieren
- Es ist nicht notwendig Bankdaten, personenbezogene Daten oder Kreditkartendaten im Internet Preis zu geben

Nachteile:

- Der Höchstbetrag der Paysafecard liegt bei 100,00 €, so dass größere Anschaffungen mit dieser Zahlungsmethode nicht möglich sind

Schlusswort: Das Einkaufen im Internet bietet viele Vorteile, birgt aber auch Risiken. Die Auswahl der Zahlungsmethode will daher gut durchdacht sein. Achten Sie beim Online-Shopping auf eine sichere SSL-Verbindung und geben Sie Daten nicht zu freizügig heraus!